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Trainer B
Reiten/Basissport
Katharina Lehmann
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Mounted Games
Im Pony-Reit u. Fahrverein Borghorsterhütten

BORGIS BLAU

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Mannschaft Titel2

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AHNENTAFEL

Wenn es in der Chronik einige Lücken gibt, heisst es nicht, das in diesem Jahr keine Borgis geritten sind. Es hatte sich nur keiner gefunden, der etwas zu Papier gebracht hat.

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1995 kam erstmals der Gedanke auf, die Mounted Games bei uns auf dem Hof Dreilinden zu spielen. Das erste Turnier wurde dann 1996 in Preetz besucht.
Ab 1998 starteten wir dann unter Borhghorsterhütten.
Die ersten Reiter: Teres Frerichs mit Pelle, Stefanie Thor Straten mit Fips, Katrin Timm mit Felix, Tanja Kuhn mit Florian und Maria Diener auf Jojo. Trainiert von Inken Jacobsen.

 

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Das Hof Dreilinden Team

1995 kam erstmals der Gedanke auf, die Mounted Games bei uns auf dem Hof Dreilinden zu spielen, zuerst noch ohne jegliche Turnierambitionen. Schnell fanden sich zwei Trainerinnen, Susann Timm und Inken Jacobsen, die, von Wiebke Behrens auf den Weg gebracht, regelmäßig mit einer Handvoll interessierten Jugendlichen trainierten. Ein Name für das Team war auch schnell gefunden: "Hof Dreilinden". Irgendwann (1996) kam der Wunsch auf, sich auch auf Turnieren zu zeigen, und diesmal war es Mr. Mounted Games himself (Twiga), der dem Team national auf die Beine half. Wir bekamen die kompletten Regeln, sowie einen Turnierplan.
Nun konnte es also losgehen: "Preetz" stand dort auf diesem Plan, und die Trainer stellten fest: Preetz ist nah, da fahren wir hin. Die Reiter waren sofort Feuer und Flamme, Fahrer und Hänger zu organisieren erwies sich schon als schwierigere Aufgabe. Und selbst spätere "Mounted Games Verrückte" wie meine Wenigkeit, fanden es wenig erfreulich mitten in der Nacht (früher war der Hänger nicht frei) Ponys zu einem zweitägigen (!!!) Turnier zu fahren. O-Ton CP: "Ich bin doch nicht bekl... und hänge das ganze Wochenende auf einem Turnierplatz rum". Aber: Ich hing. Der Virus hatte mich gepackt und seit Preetz hing ich, wann immer ein Turnier anstand, auf diversen Turnierplätzen rum.
Nun kamen wir also mitten im Stockfinsteren mit dem letzten Pony in Preetz an. Unser Zeltlager stand direkt neben dem der Hartenholmer, die unsere Reiterinnen während des gesamten Turniers hilfreich mit Tips und Tricks zur Seite standen, und so nicht nur der Mannschaft, sondern auch mir signalisierten, daß ich hier nicht auf einem "normalen" Turnier gelandet bin, auf dem jeder sein eigenes Brot backt, und sich nicht in die Karten schauen läßt, sondern in einer großen Familie, in der jeder jedem hilft, und die uns von der ersten Minute an nicht hat spüren lassen, daß wir "die Neuen" sind.
Zwei Jahre lang gab es das "Hof Dreilinden"-Team, bis uns jemand fragte, für welchen Verein wir denn starten würden, und wie wir auf unseren Reisen und Turnieren versichert waren.
-uuups-
Das war der Tod des Hof Dreilinden-Teams.
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1998  Das Mounted Games Team Borghorsterhütten

Der Verein, der uns Obdach gab war schnell gefunden: Der ortsansässige Pony-Reit-und Fahrverein Borghorsterhütten nahm uns auf und gründete eine "Sparte Mounted Games". Nun stand man vor der Aufgabe, ein neues Team zu formieren, denn bis auf zwei Reiterinnen (Tanja und Steffi) waren die anderen entweder ihrem Pony entwachsen oder haben sich anderen Aufgaben gewidmet.
Es wurde eine Sitzung einberufen, auf der Interessierte sich das Konzept der zu wählenden Trainer anhören konnten. Gewählt wurde von den interessierten Jugendlichen, und das Ergebnis brachte zwei "Spartenleiter" - Dörte Poggemann und Claus-Peter Blohm- hervor. Inken wechselte vom Trainerstuhl zur Mannschaft.
Nachdem wir also offiziell ernannt worden waren, konnten wir an die Arbeit gehen. Wir bekamen einen Etat, Sweat- und T-Shirts, sowie eine neue Fahne vom Verein, einen schönen, weil riesig großen Trainingsplatz von "unserem Bauern", sowie einen neuen - Kalle am Anfang zur Verzweiflung treibenden - Namen: "Mounted Games Team Borghorsterhütten" (Die BH's).
Die erste Saison, die wir angingen war die Saison 1998. Wir hatten nur eine Handvoll (im wahrsten Sinne des Wortes) Ponys und Reiter zur Verfügung, die zwar hochmotiviert zu Werke gingen, aber auch Motivation schützt nicht vor Krankheiten oder anderen Widrigkeiten, die verhindern das man Samstag weiß wer Sonntag zum Turnier fährt. Ständige Hiobsbotschaften warfen merkwürdigerweise weder die Mannschaft, noch die Trainer aus der Bahn, und Andrea ("unsere Bäuerin"), die Norweger züchtet, zog immer wieder ein Pony aus dem Hut, mit dem wir dann doch starten konnten. Gemessen an diesen Schwierigkeiten waren wir mit dem Ausgang unserer ersten Saison sehr zufrieden. Im festen Glauben, es werden sich schon noch ein paar Reiter(innen) finden, die unser Team komplettieren, gingen wir in die Saison 1999.                                                                         Zurück
Wer Interesse hat, unsere Geschichte weiter zu lesen, kann sich die Berichte herunterlade.

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